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Donnerstag, 26. Juli 2012


Chronisch zuckerkranke Menschen haben häufig auch mit Folgeproblemen zu tun - wie etwa dem 'diabetischen Fuß'. Gefühlsstörungen der Füße und Unterschenkel führen zu einer eingeschränkten Wahrnehmung von Druckstellen am Fuß, eventuell unterbleibt die Warnwirkung des Schmerzes bei Verletzungen. Wenn der Betroffene nicht bewusst seine Füße kontrolliert und pflegt, können schwerwiegende Schäden entstehen. Deshalb ist auch die Auswahl und Passform von Sicherheitsschuhen für diesen Personenkreis besonders wichtig.

Diabetiker können grundsätzlich ganz normale Sicherheitsschuhe tragen - vorausgesetzt, sie passen richtig! Sicherheitsschuhe eignen sich für diesen Zweck dann, wenn sie auch mit einem speziellen Fußbett noch genügend Platz für den Fuß, insbesondere die Zehen bieten und keine Druckstellen verursachen. Es kommt also auf die richtige Anprobe an. Hierzu geht man nicht wie sonst üblich nur von der Schuhgröße aus, sondern von zwei weiteren Maßen, die vom Fachmann gemessen werden.

Die Kosten für reguläre Sicherheitsschuhe übernimmt immer der Arbeitgeber. Was darüber hinaus für spezielle Fußbettung oder andere Zurichtungen an Kosten entsteht, wird in der Regel von der Rentenversicherung getragen.

Mehr zum Thema gibt es z. B. bei den Berufsgenossenschaften oder bei der Deutschen Rentenversicherung.






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