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Mittwoch, 8. Oktober 2014


Die echte Grippe (= Influenza) ist nicht zu verwechseln mit einem einfachen grippalen Infekt, auch wenn dieser häufig als „Grippe“ bezeichnet wird. Die Krankheit verläuft in einem Drittel der Fälle schwer, die häufigste Komplikation ist eine lebensbedrohliche Lungenentzündung.

Die Influenza-Viren werden hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen, z.B. beim Anhusten oder Anniesen des Gegenübers. Es kann jedoch auch über die Hände und verunreinigte Gegenstände zu einer Weitergabe von Viren kommen. Die Influenza führt oft zu einer Epidemie (viele Menschen erkranken) oder Pandemie (weltweit ausgedehnte Epidemie). Bei gewöhnlichen Verläufen rechnet man in Deutschland mit 5.000 bis 8.000 Influenza-Todesfällen pro Jahr - hiervon sind hauptsächlich ältere und immunschwache Menschen betroffen.

Da sich die Influenza-Viren ständig verändern, ist auch jedes Jahr eine neue Impfstoffzusammensetzung und eine erneute Impfung notwendig. Die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Influenza für:

• Personen mit erhöhter beruflicher Gefährdung (Publikumsverkehr) • Personen mit Gefährdung durch ein gesundheitliches Grundleiden • Schwangere ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel • Personen, die von ihnen betreute Risikopersonen anstecken könnten • Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen

Viele Bundesländer (z. B. Baden-Württemberg) empfehlen die Grippeschutzimpfung generell für alle Erwachsenen.

Häufig gestellte Fragen und Antworten zur saisonalen Influenzaimpfung






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