Wie zuverlässig sind HIV-Selbsttests?

„'Kann ich mich mit HIV infiziert haben?' Diese Frage stellen sich viele Menschen", schreibt die Deutsche AIDS-Hilfe. Seit Oktober 2018 sollen HIV-Schnelltests bei der Beantwortung dieser Frage helfen, die in Apotheken, Drogerien oder im Online-Handel frei verkäuflich sind, und die man selbst durchführen kann. Es wird geraten, nur solche Tests zu verwenden, die das CE-Prüfzeichen der Europäischen Union tragen.

Wie zuverlässig sind solche Selbsttests auf HIV? Der Statistiker Walter Krämer weist darauf hin, dass viele Anwender (und leider auch Berater) irrtümlich annehmen, ein positives Testergebnis zeige mit mehr als 99-prozentiger Sicherheit eine HIV-Infektion an. Das stimmt aber keineswegs. Die Wahrscheinlichkeit, bei positivem Test HIV-infiziert zu sein, liegt bei weniger als 8 Prozent.

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Stickstoffoxide (NOx): Grenzwerte

Für den Schutz der Gesundheit sind Grenzwerte unverzichtbar, die festlegen, wie hoch die maximale Belastung eines Menschen durch äußere Einflüsse sein darf, insbesondere durch gesundheitsschädliche Arbeitsstoffe. Solche Grenzwerte sind in der Arbeitsmedizin seit Langem in Gebrauch; wissenschaftlich sehr gut fundiert; und sie werden regelmäßig daraufhin überprüft, ob neue Fakten vorliegen, die eine Anpassung notwendig machen. Neue Stoffe werden bei Bedarf in die inzwischen umfangreiche Liste aufgenommen.

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Ischias

Der Nervus ischiadicus bündelt mehrere Nervenwurzeln, die vom Rückenmark kommend zwischen den Lendenwirbeln austreten, und verläuft an der Rückseite des Beines, wo er sich dann weiter verzweigt. Druck oder anderweitige Reizung dieser Strukturen kann zu Schmerzen, Gefühlsstörungen und Kraftlosigkeit oder Lähmung im Versorgungsgebiet des Nerven führen.

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Gendergerechte Medizin

Das Projekt European Gender Medicine (EUGenMed) dient der Implementation von geschlechtsspezifischen Aspekten im Gesundheitswesen.

Häufige Krankheiten wie Herzinsuffizienz, Infarkt, Diabetes, Rheuma und andere manifestieren sich bei Frauen und Männern unterschiedlich.

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Masern

Die Virusinfektion beginnt mit Fieber, Bindehautentzündung der Augen, Schnupfen, Husten und charakteristischen weißen Flecken im Mund. Der Hautausschlag mit  bräunlich-rosafarbenen, zusammenfließenden Flecken entsteht am 3.-7. Tag nach Auftreten der ersten Symptome.

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